Samstag, 29. Januar 2011

Stell Dir vor, es ist Umzug....

(Bild: Uli Carthäuser / pixelio.de)


... und kein Möbelspediteur lässt sich blicken.
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Die für unseren Büro-Umzug für Freitag früh bestellten Möbelpacker tauchten nicht auf und waren auch telefonisch (für uns?) nicht zu erreichen.
Das für heute vormittag mühsam engagierte Ersatz-Unternehmen scheint mit denen verwandt zu sein - auch hier warteten wir wieder vergeblich. Unfassbar, echt!

Womit ich dann den heutigen Samstag verbracht habe, ist vielleicht nicht schwer zu erraten, oder?!

Freitag, 21. Januar 2011

Was vom Wasser übrig blieb

Das Hochwasser zieht sich zurück und endlich sind die ersten flussnahen Wege wieder begehbar. Gummistiefel sind allerdings immer noch das Nonplusultra, da vieles noch recht verschlammt ist - blöd nur, dass man auf diesen Gummiteilen in Verbindung mit Rheinschlick rumrutscht wie auf Schmierseife. Da mein Hinterteil bereits vor zwei Wochen Bekanntschaft mit sehr matschig-rutschigem Boden gemacht hat und der blaue Fleck immer noch nicht ganz weg ist, eiere ich momentan sehr comic-like meines Weges...

In den riesigen Gärten, die direkt am Rhein liegen, haben sich kleine Naturteiche angesammelt. Schwäne, Enten, Gänse und ein Fischreiher tummelten sich heute morgen gemütlich im neuen Terrain und die Frage, wieviele Fische in naher Zukunft das Zeitliche segnen werden, weil ihnen sozusagen der Boden unter den Füßen weggerissen absickern wird, bleibt spannend.

Ja, das sind Gärten, nicht der Stadtpark...!
Neid lohnt sich nicht - wollt Ihr hier rasenmähen??? Ich nicht!!!
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Die Partymeile der Notar-Familie musste ebenso dran glauben wie der Garten, in dem ich im Spätsommer immer Quitten klaue organisiere.


Und irgendwie hat´s auch was künstlerisches hinterlassen, das Hochwasser!


Dienstag, 18. Januar 2011

Sex-Ersatz

Meine Herrschaften,

nachdem die gestrige Post-Überschrift mir locker die doppelte Besucherzahl gegenüber normalen Tagen eingebracht hat, werde ich ab sofort meinen Counter in die Höhe schnellen lassen (den Counter!!!), indem ich nur noch Überschriften mit S E X veröffentliche! Es gilt schließlich, diesen Blog mit dem Suchbegriff "Ich und Frau Schmitt" (lassen Sie - ganz lässig! - die Gänsefüßchen ruhig weg!) bei Google von Platz 2 auf Platz 1 zu hieven! Hehe!

Wundern Sie sich in Zukunft also nicht.
Und klicken Sie das Geschreibsel hier nur nicht so oft an, dass es in irgendwelchen einschlägigen Suchmaschinen auf Platz 1 steht - so´ne Leute will ich ja nu auch nicht hier haben!

Als erotischen Leckerbissen heute also noch ein paar heiße Bildchen meines neuesten Machwerks!
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Und - spüren Sie schon was?? *kicher*


"Übermut tut selten gut!" sagte schon mein Urgroßmutterdrache. Aber was wusste die schon! ;)

Montag, 17. Januar 2011

7 Jahre schlechter Sex


... oder war es "Unglück"? Egal. Ist das selbe.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Ausmisten

Vielleicht liegt´s am neuen Jahr, vielleicht einfach an den überquillenden Schränken... jedenfalls bin ich ein bisserl mit Ausmisten beschäftigt. Wobei viele Sachen, die ich loswerden will, gar kein Mist sind, sondern einfach nur Platz schaffen sollen!

Beim großen Auktionshaus habe ich nun einige Sachen verkauft - übrig geblieben ist u.a. dieses Patchwork-Panel... Banausen, alles Banausen!


Wer ernsthaftes Interesse an dem Stöffchen hat und mir verspricht, ihm ein gutes Zuhause zu geben, bekommt´s geschenkt. Bei mehreren Interessenten entscheidet das Los! ;)

Es handelt sich um ein Patchwork-Panel von "Quilting Treasures", Größe ca. 90 x 115 cm, reine Baumwolle, bedruckt mit einem Motiv der "Four Freedoms" von Norman Rockwell (hier: "Freedom of Religion").

Der Stoff ist nicht vorgewaschen und ich möchte ganz besonders darauf hinweisen, dass der Hund raucht!!!
(hehe, schön abgewälzt...!)

Montag, 10. Januar 2011

Land unter

"Einmol im Johr kütt d´r Rhing ussm Bett..." heißt es in einem der vielen kölschen Mundart-Liedchen und tatsächlich sind wir es hier einfach gewohnt, dass der Fluss (meist) ein paar Mal im Jahr über das Ufer schwappt.
Die heftigsten Hochwasser [Wässer..?? ;) ], die ich erlebt habe, liegen viele Jahre zurück (mannomann, was war ich da noch jung...), damals waren ganze Straßenzüge überschwemmt und die Leute spazierten über Stege in ihre Häuser.
Seitdem Köln aber in langjähriger und sauteurer Erbauung eine Hochwasserschutzanlage errichtet hat, die nicht bei ein paar Meter fuffzich zusammenbricht, kann ich mich nicht an nennenswerte Pegelüberschreitungen erinnern.
Meist sind dann halt die direkten Fußgängerwege am Wasser überflutet und man kann halt ein paar Tage nicht spazieren gehen. Das war´s.

Seit Freitag abend steigt der Fluss nun wieder weiter und weiter. Und lange habe ich ihn nicht mehr so hoch stehen sehen. Die Schifffahrt ist eingestellt und der Riesenkahn, der direkt unterhalb unseres Hauses geankert hat, erweckt den Eindruck, als käme Käp´n Ig.lo gleich mal eben über die Brücke auf einen Kaffee an mein Küchenfenster.

Gefahr für Leib und Leben besteht im normalen Alltag nun noch nicht, aber für uns Hundebesitzer wird die Sacche langsam zur Herausforderung. Zwar gibt es viel Grünfläche hier zum spazieren, jedoch sind wir regelrecht von einem Bogen des Rhein "eingekesselt" und so stößt man dann immer wieder an seine Grenzen! :)


Heute morgen knubbelten sich als viele Menschen und Hunde auf einer relativ kleinen Fläche - so lernt man Leute kennen, die man nie zuvor gesehen hat! ;)

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Die Bilder zeigen nur ansatzweise, wie hoch das Wasser steht - das eigentliche Flussbett habe ich mal mit rot markiert. Zu normalen Zeiten liegt das Wasser natürlich auch hinter der roten Linie viel tiefer. Insgesamt hat es inzwischen drei parallele Fußwege überschwemmt, die durch breite Felder voneinander getrennt sind ("normal" ist einer).
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Bei diesem Haus frage ich mich, wie lange die Bewohner noch trockenen Fußes in die Garage kommen. Die Gärten in der Nachbarschaft dürften zumindest schon vollkommen abgesoffen sein (was DER Grund dafür ist, warum die Anwohner für ihre parkähnlichen Gärten nieniemalsnicht Baugenehmigungen bekommen!).
Von diesem Haus bis runter zum "eigentlichen" Flussbett sind es übrigens knappe 200 Meter!

Donnerstag, 6. Januar 2011

Kommunikation in Zeiten moderner Technik

Ich habe dich angerufen.
Ach ja?
Ja, auf deinem Handy. Ist aber keiner rangegangen.
Aha...
Warum hast du denn nicht zurückgerufen?
Wie jetzt?
Na, das musst du doch gesehen haben, dass ich angerufen habe.
Ja, kann sein.
Da hättest du doch mal...

Ich kann es gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich diese "modernen" Kommunikationsmöglichkeiten manchmal verfluche!!!
Wie schön war es früher, wenn einfach besetzt war und man es ein weiteres Mal versucht hat. Wenn man nach Hause kam und das Telefondisplay nicht schon fast anklagend den verpassten Anruf von Hinz + Kunz meldete. Als Leute, die mich erreichen wollten, wenigstens noch auf dem Anrufbeantworter um einen Rückruf baten und nicht voraussetzten, dass der automatisch erfolgt, nur weil ihre Nummer im Display angezeigt wird.

Manchmal wünsche ich es mir zurück, das Leben ohne diesen technischen Schnickschnack, dem wir alle verfallen sind. Handy, Internet & Co. haben riesige Vorteile, das sehe ich ein. Aber manchmal gehen sie mir auch ganz gewaltig auf den Nerv!

Montag, 3. Januar 2011

Januar

Also dann - da isser: der Januar!
Ich find diesen Monat irgendwie immer komisch. Nach all dem doch immer turbulenten Jahresendspurt, nach all der Feierei, ist dann dieser Monat da. Januar ist für mich sowas wie "Füllstoff", der Lückenbüßer zwischen Weihnachten und dem tatsächlichen Jahresbeginn. Endlich mal ein bisserl Zeit, Luft zu holen - denn über die Feiertage gelingt mir das nur selten.
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So genieße ich jetzt noch die restlichen Urlaubstage, bin einfach nur faul und mach nur das, wozu ich Lust habe. Herrlich!!!
Eigentlich waren ja so einige Dinge geplant, die dieser Tage gemacht werden sollten - aber hey, das Jahr ist doch noch lang!!!

Die Pflichten sind schnell genug wieder da, dann kann ich immer noch sagen:


Euch allen wünschen Frau Schmitt und ich ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!