Donnerstag, 31. Juli 2008

Erleben, was verbindet

Wer kennt sie nicht, die tolle neue Telekom-Werbung, in der Paul Potts sich die Seele aus dem Leib jubelt und bei der ganz Deutschland vor lauter Rührung in Tränen ausbricht.



Ja, lieber Paul - mir ist´s auch zum heulen, wenn ich an die Telekom denke... Der Verein weigert sich, meine Leitung an Netcologne frei zu geben, angeblich ist im Haus keine Leitung mehr frei... Tip vom Netcologne-Mitarbeiter: "Ordern sie den günstigsten Telekom-Tarif, der zudem auch nur eine Mindestvertragslaufzeit von 30 Tagen hat. Wenn der freigeschaltet ist, kommen Sie damit zu uns und lassen das umschalten. Alle Kosten übernehmen wir!"
Klingt einfach - zu einfach! Die Telekom weigert sich nämlich auch, mir diesen Tarif anzubieten - angeblich wird der nicht mehr vermarktet... Zuuufällig steht der zwar noch auf der Homepage der Telekom, aber nein, "den kann ich Ihnen nicht verkaufen!"
Auch der Widerruf meines vorherigen Auftrages stand heute morgen noch genauso im Computer, wie gestern und die letzten Tage: als einfach nicht hingenommen. Man kann also getrost davon ausgehen, dass die Telekom morgen meine Leitung freischalten wird. Weil sie zu blöd ist, meine Auftragsstornierung anzunehmen.
Telefonieren werde ich trotzdem nicht können, weil ich das a) zu den Bedingungen der Telekom nicht will und b) Splitter und Router schon wieder auf dem Rückweg sind.

Ich werde jetzt mal schnell zu Ebay rüberhüpfen.
Nach Buschtrommeln schauen.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Alexander Graham Bell

... würde sich im Grabe umdrehen, wenn er mitbekäme, wie heute mit seiner Erfindung "Telefon" umgegangen wird. Ich will Euch nicht langweilen mit meinen Telefon-Geschichten, aber doch - leidet entweder mit mir oder hüpft einfach zur nächsten Geschichte!
Ich mach´s auch kurz: Ein 3-facher Auftrags-Widerruf per Telefon, Fax und der guten alten Brief-Post scheint der Telekom nicht zu reichen. Wie sonst ist es zu erklären, dass ich eine Woche nach Auftragsstornierung doch noch Splitter und Router zugeschickt bekomme?
Ein Anruf beim "Rosa T" ergibt, dass der Widerruf zwar vermerkt ist, sich aber keine Sau drum gekümmert hat.
Selbstverständlich wird die freundliche Dame an der Hotline nun umgehend dafür sorgen, dass der Auftrag endgültig storniert wird, BEVOR man mir die Leitung freischaltet und es dann noch ein viel größeres Heckmeck gibt, den Scheiß zu stornieren.
Schriftlich? Nein, schriftlich kann sie mir das nicht geben. Aber ich habe ihr mündliches Wort, auf das ich mich selbstverständlich verlassen kann. Und mit dem ich wahrscheinlich verlassen bin.

To be continued...

Früher war alles besser

Früher war es ungeschriebenes Gesetz, dass die Sonne am 29. Juli schien. Gedanken wie "mal schauen, wie das Wetter wird" oder gar Regen gab es nicht - es war IMMER schön!
Früher hätte sich meine Mama auch nie gewagt, über den 29. Juli in den Urlaub zu fahren. Zumindest nicht ohne mich!
Früher bin ich am 29. Juli auch höchstens mal in Tränen ausgebrochen, weil der Tag so schön aufregend und geheimnisvoll und voller Spiele war und mir am Abend zuviel Torte, Pudding und Würstchen im Magen lagen. Wirre Gedanken, Überlegungen und Sorgen drehten sich da allerhöchstens um die zu erwartenden Geschenke!

Heutzutage begehe ich den 29. Juli irgendwie anders. Leider. Und nehme mir für den 29. Juli 2009 einen Tag voller Topfschlagen, Negerküsse, Schneider-Bücher und Gartenschlauch-Erfrischung vor! Jawoll!

Montag, 28. Juli 2008

Ich mach jetzt ein Geschäft auf! ;-)

Wer Spaß an einem individuellen und garantiert einmaligen (Leder-) Halsband für seinen Hund hat, darf sich gerne bei mir melden.





Countdown

Inge hat mir soeben ein schönes neues Wort beigebracht:
Geburtstagsheiligabend! ;-)
Ja, so fühlt es sich an!

Donnerstag, 24. Juli 2008

Neues vom Telefon

Mit Dekadenz kann man es auch übertreiben, und so habe ich beschlossen, mein Telefon nun doch nicht (wieder) bei der Telekom anzumelden, nur um meine alte Telefonnummer zu behalten. Die dafür anstehenden 100 Euro verfresse, verrauche und versaufe ich lieber!
Es wird also bald eine neue Telefonnummer geben, haltet Papier und Stift bereit!

*motzundmeckermodusan* Aber dass Ihr Bl*dmänner von Freenet mir das antut, dass ich wegen Euch (und der den Hals nicht voll kriegenden Telekom) meine seit 18 Jahren immer treu mitgenommene Telefonnummer aufgeben muss, die so schön einfach war und die jeder auswendig konnte und die noch vom "alten Schlag" war und wie es sich für eine Weißer Telefonnummer gehörte nur 5-stellig war und mit 6 anfing und die so heute gar nicht mehr zu bekommen ist - das werde ich Euch niiiiiiiiie verzeihen!!!!! *motzundmeckermodusvorerstaus*

Alle Zeit der Welt

Nicht, dass ich nicht sowieso schon meinem Urlaub entgegen lechze und momentan ob meines Jobs ein klein wenig gerrrrrreizt bin. Nun erreichen mich auch noch Mails, bei denen der Umkehrschluss einem spontan ins Auge springt...

„Hallo Frau X,“
hat der Bewerber XY noch Interesse an uns?
Wir haben Ihnen im April zwei Terminvorschläge gemacht, bislang aber kein Feedback erhalten. Wir würden immer noch gerne Herrn XY kennen lernen.“


Man beachte dabei bitte das heutige Datum.

Freitag, 18. Juli 2008

Kindermund

Frau Schmitt und ich hatten mal wieder zwei lustige Begegnungen mit Kindern.

Gestern abend spazieren wir gemütlich über den Kirchplatz im Nachbarort und werden dabei von zwei ca. 8-jährigen Jungs mit den Fahrrädern umkreist. Einer starrt Schmitti ganz fasziniert an und als er endlich auch mich mal anblickt, grüße ich ihn freundlich.
"Hallo!" antwortet er. "Du hast aber einen netten Hund. Der heißt bestimmt Schneeweißchen!"
Ich muss lachen und sage "Na ja, jedenfalls so ähnlich. Dann heißt Du sicherlich Rosenrot?" und deute auf seine knallrote Jacke.
Der Lütte kriegt sich vor Lachen kaum mehr ein, radelt davon und ruft mir dann nochmal zu: "Ja, auch so ähnlich!"

Heute mittag im Stadtgarten:
Ein vielleicht 3-4-jähriger Knirps spielt auf der Wiese unter einem Baum und mein toller Hund hat nichts besseres zu tun, als sein Geschäft einen knappen Meter davon entfernt zu machen. Ich sammle das "Produkt" mit einem Tütchen auf und werde dabei schon recht neugierig von dem Jungen beobachtet. Gerade als ich die Tüte zum Abfalleimer bringen will, hockt Schmitti sich nochmal an die selbe Stelle und wiederholt ihr Tun. Also gehe ich wieder mit meinem (ja bereits gefüllten Tütchen) zum Tatort, um auch die zweite Portion einzusammeln.
Der Junge zeigt auf die Tüte und fragt "Was ist da drin?"
Ääähm... ja.... ich weigere mich, das kindgerechte Wort "Aa" in den Mund zu nehmen, möchte ihn aber auch nicht meine erwachsene Version davon hören lassen - also sage ich spontan (und ohne großartig nachzudenken) "Schokolade!"
Ein Strahlen erhellt die Augen des Kleinen und er gluckst zufrieden "Hundeschokolade...!"

Geht doch!

In Sachen "Freenet" gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Aus chronologischen Gründen die gute zuerst:

Nachdem ich mit meinen Reklamationen und meiner Kündigung (die mir auch tatsächlich bestätigt wurde - zum 12.06.2010!!) vor kruppstahlharte Mauern gerannt bin und sämtliche Kommunikation lediglich mit hübschen, unverbindlichen Standardsätze aus dem "Lehrbuch für Abzocker" beantwortet wurde, habe ich vorgestern mein Anliegen per E-Mail an alle Vorstandsmitglieder dieses Ladens geschickt.
Und siehe da: noch am gleichen Tag wurde ein sehr persönlicher Brief an mich geschrieben, den ich gestern erhielt und der mir nun endlich schriftlich bescheinigt, dass man meine Kündigung zum sofortigen Zeitpunkt annimmt! Auch meine Telefonnummer wird wieder freigegeben, so dass ich diese nun Gott sei Dank - und entgegen meiner Befürchtungen! - doch behalten kann!
Als ich den Brief gestern las - das war ein Gefühl wie Weihnachten!! 5 Wochen ohne Telefon sind doch eine ziemliche Tortour!

Nun die schlechte Nachricht:
die Telekom, die als einzige berechtigt ist, meine Rufnummer von Freenet zurückzuholen (wie war das nochmal mit dem aufgehobenen Monopol???) und somit für mich als einziger Anbieter in Frage kommt, lässt es sich natürlich nicht nehmen, sich meine 5-wöchige Untreue bezahlen zu lassen. 60 Euro für den "Neuanschluss" zzgl. 37 Euro für einen neuen Router.
Ja, da kommt Freude auf... Und trotz allem Hurra doch nochmal eine Scheiß-Wut auf Freenet - der Laden, der mich durch sein Nichtkönnen viel Zeit, Nerven und nun auch noch fast 100 Euro kostet..!

Na ja. Das Fazit: ich werde wohl demnächst endlich wieder normal erreichbar sein - keine teuren Handy-Gespräch, kein ständig leeres Mobilteil mehr. Das ist doch schon mal was!

Donnerstag, 17. Juli 2008

"Singvogel" Thommie Bayer


Christian ist gerade fünfzig geworden. Als Drehbuchautor hat er einen recht einträglichen und schönen Job, schon lange ist er glücklich mit Eva verheiratet.
Ein grauer Januarmorgen aber bringt ihn aus dem Takt: In seinen E-Mails findet sich Fanpost! Das ist ungewöhnlich und Christian ist fasziniert! Hinter diesen Mails steckt Jana, eine 22-jährige Archtitekturstudentin. Die Korrespondenz wird schnell vertrauter. Und bekommt einen zusätzlichen Kick: Eva ist für drei Wochen verreist und Janas Freund rast vor Eifersucht.

Während Janas Freund alles tut, um die Verbindung zwischen Jana und Christian zu unterbinden und peinliche Situationen provoziert, indem er dem "Rivalen" z.B. intime Fotos und Filme zuspielt, bemüht Christian sich, keine erotische Stimmung aufkommen zu lassen. Schnell merkt er, wie schwer es ihm fällt, nicht an Jana zu denken. Sie hat sich in sein Leben geschlichen und Christian hat seine Reaktionen darauf nicht mehr wirklich im Griff... Leider ahnt der Leser relativ schnell, worauf die Beziehung zwischen Christian und Jana hinauslaufen wird. Dennoch war Seite für Seite dieses Buches spannend: Thommie Bayer hat einen tollen Schreibstil und lässt den Leser einfach sehr nahe an seine Figuren heran. Und am Ende gibt es dann doch noch eine faustdicke Überraschung, die das Buch letztlich auch aus einer möglichen Kitschecke herausholt.

Montag, 14. Juli 2008

Vun mir us Kitsch... (würde Wolfgang Niedecken sagen)

Es gibt Tage, da holt die Vergangenheit dich ein... auf eine schöne, warme, vertraute Art.
Plötzlich schaust du in ein paar Augen, die dich damals schon fasziniert haben, weil sie die Stimmung ihres Besitzers klarer ausdrücken, als der es jemals verbal tun könnte.
Auch wenn sie nun umrahmt werden von nicht mehr ganz so flachen Fältchen, lachen sie Dich immer noch genau so herzlich an wie früher, gehen dir bis tief in den Bauch und in Windeseile schießen dir Bilder und Erinnerungen von einst durch den Kopf.
Und du wünschst ihn dir nochmal zurück... den Sommer von 1995..!

Donnerstag, 10. Juli 2008

Freenet-Boykott

Wenn man so richtig Langeweile hat und den lieben langen Tag nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß, wenn man Nerven wie Drahtseile hat und die endlich mal überspannt sehen möchte, wenn Warteschleifen in der Telefon-Hotline zur Lieblings-Musik zählt, wenn man Geld zuviel hat und es verschenken möchte - einfach so, ohne Gegenleistung dafür zu verlangen - und wenn man sich gerne behandeln lässt wie ein Kleinkind, das sich mutwillig und vorsätzlich eine Glasmurmel in die Nase geschoben hat.... dann... ja dann sollte man sich für den Telefon- und DSL-Tarif "Freenet Komplett" entscheiden. Abenteuer pur!

Alle anderen, die gerne ihre Ruhe haben und dabei telefonieren möchten, sollten tunlichst ihre Finger von diesem Verbrecherverein lassen!!!!!

Dienstag, 8. Juli 2008

Wear Sunscreen

“Meine Damen und Herren der Klasse von ‘99. Tragen Sie Sonnenschutz! Wenn ich Ihnen einen Tip geben dürfte für die Zukunft, dann wäre es Sonnenschutz. Die langfristigen Vorteile von Sonnenschutz sind von Wissenschaftlern bewiesen worden. Der Rest meiner Ratschläge hingegen basiert auf meinen eigenen Erfahrungen. Hier sind meine Ratschläge:

Genießen Sie die Kraft und Schönheit Ihrer Jugend. Oh, keine Sorge, Sie werden die Kraft und Schönheit Ihrer Jugend erst dann verstehen, wenn sie vergangen sind. Aber glauben Sie mir, in 20 Jahren werden Sie zurückschauen auf Fotos und sich in einer Weise sehen, die Ihnen jetzt unbegreiflich ist: Wie viele Möglichkeiten liegen vor Ihnen und wie toll sehen Sie aus! Sie sind nicht so fett wie sie denken.
Machen Sie sich keine Sorgen über die Zukunft. Wenn Sie es doch tun, bedenken Sie, daß es genauso wirkungsvoll ist, wie eine mathematische Gleichung durch Kaugummikauen zu lösen. Die wirklichen Schwierigkeiten in Ihrem Leben sind die, die Ihnen niemals durch Ihren sorgenvollen Kopf gehen. Die sie voll erwischen an einem ruhigen Dienstag um 04.00 Uhr. Singen Sie!
Gehen Sie nicht rücksichtslos um mit den Herzen anderer Leute. Geben Sie sich nicht ab mit den Leuten, die rücksichtlos mit ihrem umgehen. Benutzen Sie Zahnseide. Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit mit Eifersucht. Manchmal sind Sie vorne, manchmal sind Sie hinten. Das Rennen ist lang, und am Ende machen Sie’s nur mit sich selbst aus. Behalten Sie Komplimente, die Sie bekommen. Vergessen Sie Beleidigungen. Wenn Sie das hinkriegen, sagen Sie mir wie.

Bewahren Sie Ihre alten Liebesbriefe auf. Werfen Sie Ihre alten Kontoauszüge weg. Dehnen Sie sich. Fühlen Sie sich nicht schuldig, wenn Sie nicht wissen, was Sie mit Ihrem Leben anfangen sollen. Die interessantesten Leute, die ich kenne, wußten mit 22 auch nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen sollten. Und die interessantesten 40jährigen wissen es immer noch nicht. Nehmen Sie reichlich Kalzium. Gehen Sie behutsam mit Ihren Knien um. Sie werden Sie vermissen, wenn sie nicht mehr funktionieren.
Vielleicht werden Sie heiraten, vielleicht nicht. Vielleicht werden Sie Kinder haben, vielleicht nicht. Vielleicht werden Sie sich scheiden lassen mit 40. Vielleicht werden Sie auf Ihrem 75sten Hochzeitstag noch den Ententanz machen. Was immer Sie tun, beglückwünschen Sie sich nicht zu sehr und machen Sie sich auch nicht runter. Ihre Entscheidungen sind halbe Zufälle. Wie bei allen anderen auch.

Haben Sie Spaß an Ihrem Körper. Benutzen Sie ihn, wann immer es geht. Haben Sie keine Angst vor ihm oder davor, was andere Leute über ihn denken. Er ist das großartigste Instrument, das Sie jemals besitzen werden.
Tanzen Sie! Selbst wenn Sie keinen anderen Platz dazu haben als Ihr Wohnzimmer.
Lesen Sie die Vorschriften, auch wenn Sie sich nicht daran halten werden. Lesen Sie KEINE Schönheits-Magazine. Sie bringen Sie nur dazu, sich häßlich zu fühlen. Lernen Sie Ihre Eltern kennen. Sie wissen nie, wann sie für immer gehen werden. Seien Sie nett zu Ihren Geschwistern. Sie sind die beste Verbindung zu Ihrer Vergangenheit und sehr wahrscheinlich die Menschen, die auch in Zukunft zu Ihnen halten werden. Verstehen Sie, daß Freunde kommen und gehen. Aber an den wenigen kostbaren sollten Sie festhalten.
Arbeiten Sie hart daran, die Gräben in der Geographie des Lebensstils zu überbrücken. Denn je älter Sie werden, desto mehr brauchen Sie die Menschen, die Sie kannten, als Sie jung waren.

Leben Sie einmal in New York City, aber gehen Sie weg, bevor es Sie zu hart macht.
Leben Sie einmal in Nord-Kalifornien, aber gehen Sie weg, bevor es Sie zu weich macht.
Reisen Sie! Akzeptieren Sie bestimmte unverrückbare Wahrheiten. Die Preise werden steigen, Politiker werden wanken, auch Sie werden älter, und wenn Sie alt sind, werden Sie davon fantasieren, wie vernünftig die Preise waren, wie standhaft die Politiker, und wie die Kinder ihre Eltern respektierten, als Sie noch jung waren. Respektieren Sie Ihre Eltern.
Erwarten Sie von niemandem, daß er Sie unterstützt. Vielleicht haben Sie ein Treuhand-Vermögen, vielleicht einen reichen Partner. Aber Sie wissen nie, wann das eine oder andere zuneige geht. Pfuschen Sie nicht zu viel an Ihrem Haar. Oder es wird mit 40 so aussehen wie mit 85.
Seien Sie vorsichtig mit denen, deren Rat Sie einkaufen. Aber seien Sie geduldig mit denen, die Ihnen einen Rat umsonst geben.Ein Rat ist eine Form von Nostalgie; ihn zu geben ist wie die Vergangenheit aus dem Abfall zu angeln, sie abzuputzen, die häßlichen Stellen zu übermalen und sie wiederherzustellen, mehr als es sich lohnt.

Aber vertrauen Sie mir bei dem Sonnenschutz…

Baz Luhrmann
Video auf Youtube

Montag, 7. Juli 2008

Très chic!

Einen modebewussten, verwöhnten Prinzessinnen-Hund zu haben, ist nicht immer einfach - schließlich will der Vierbeiner immer schick und ständig neu aussehen... ;-)
Abhilfe hat da nun meine die von Inge ausgeliehene, weil meine nicht funktionieren wollende, Nähmaschine gebracht.
Und so gesellen sich nun Halsband 7 und 8 zur restlichen Garderobe...