Donnerstag, 17. April 2008

Auf ein Neues!

Auch wenn es hier noch ziemlich chaotisch aussieht (habe ich schon erwähnt, dass ich noch keine Möbel habe, um meine Kartons auszupacken? Ich kann diese Schlamperei nicht oft genug erwähnen..!) - hier mal ein paar erste Eindrücke des neuen Büros:


Mein Arbeitsplatz. Immer im Visier von Big Brother.



Der arbeitet hier. Dahinter gehts in die Küche und in den Serverraum.



Nochmal näher und mit eingebautem Quiz (wo ist das weiße Fusselmonster??)



Jetzt mal umgekehrt: vorne Chef, hinten ich.


Und das ist der neue Schmitt´sche Lieblingsplatz. Der Hund wird bald einen Vitamin D-Überschuss haben und noch glücklicher sein..! ;-)

Mittwoch, 16. April 2008

Frühling in New York

Laut Joseph ist seit einigen Tagen der Frühling - teilweise sogar schon der Sommer - in New York ausgebrochen und ich werde richtig neidisch! Ich will auch 20° C und Big Apple!!!
Wenn ich dann noch darüber nachdenke, dass der beste Chef von allen morgen für 4 Tage rüberfliegt... *schnief*

Brave deutsche Kinder...

... sind das da in der Kindertagesstätte im Stadtgarten.
Singen die doch, fröhlich auf ihrer Schaukel schwingend, artig die deutsche Nationalhymne - laut und voller Inbrunst.

Der 6. Büro-Umzug...

... innerhalb von 8,5 Jahren. Und jedes Mal schwöre ich mir "diesmal ist es für mich der letzte! Beim nächsten Mal kündige ich!" Aber was so ein treuer Trottel wie ich ist...
Für den nächsten Umzug hängt auf jeden Fall schon mal ein Post-it an meiner Artemide-Lampe: nicht zur Erinnerung an meine Kündigung, sondern zur Erinnerung, beim nächsten Umzu den besten Chef von allen, der während der "heißen Phase" regelmäßig durch Abwesenheit und blöde Sprüche glänzt, vorher in die Wüste zu schicken und erst wieder ins (sowohl neue als auch alte) Büro zu lassen, wenn alles (A L L E S !) erledigt und fertig ist.
Ansonsten könnte Blut fließen...! ;-)

Dienstag, 8. April 2008

Landsleute

Mittags im griechischen Imbiss hier um die Ecke. Herein kommt ein Mann mit seinem (?) ca. 10 Jahre alten Sohn. Er fällt mir unangenehm auf, weil er sich trotz ausreichend Platz drumherum so nah und eng hinter mich stellt, dass ich am liebsten fragen würde, ob ich ihn auf den Arm nehmen soll.
Nach längerer Diskussion mit dem Sohnemann gibt Papa dann endlich seine Bestellung auf. Während der griechische Schönling hinter der Theke die Fritten ins das Fett schmeißt, startet Papa das Unterhaltungsprogramm: "Wir waren im Sommer auch in Griechenland!"
Höflich, aber völlig desinteressiert fragt der Imbiss-Mitarbeiter nach: "Letztes Jahr?"
"Nää, da waren wir in Italien. In Griechenland waren wir davor das Jahr!" (Ich weiß, dass das grammatikalisch ein Riesen-Hunzer ist... ich gebe hier nur den Original-Ton wieder!!!!)
Mister Fritte und ich schauen den hungrigen Vater beide recht verdutzt an, der wirft noch ein fröhliches "War schön da!" hinterher.
"Aha!" antwortet der Imbiss-Mann geflissentlich.
Da rede nochmal einer von mangelnder Völkerverständigung...!

Füllstoff


Da ich momentan einfach so schreibfaul bin und mir auch ein bisserl die Zeit fehlt, gibt es heute einfach ein paar aktuelle Frühjahrsimpressionen.


Germany´s next top dog!


Mäusejagd mit Lara



"Jetzt mal Schluss mit der Fotografiererei!!!"



Morgens lag noch Schnee...!

Donnerstag, 3. April 2008

Endlich wieder Hoffnung für Zypern

Wer mich kennt, weiß, dass ich für Zypern eine ganz besondere Liebe empfinde. Drei Urlaube auf dieser wunderschönen Insel haben mich zu einem riesigen Fan gemacht.

Als ich dann heute morgen im Radio hörte, dass es endlich einen Schritt weitergeht in der Wiedervereinigung der geteilten Insel, schossen mir vor Freude glatt die Tränen in die Augen.
In der Hauptstadt Nicosia wurde der Grenzübergang in der Ledra Straße geöffnet - geöffnet für jeden! Seit 2003 konnte man vom griechischen Teil in den türkischen Teil Zyperns reisen, was allerdings nur für die Süd-Zyprioten und Touristen möglich war. Den Bewohnern des nördlichen, türkisch besetzten Teils der Insel blieb der Zugang in den griechischen Süden weiterhin verwehrt (das ging leider sogar so weit, dass wir vom Norden aus nicht unsere Freunde im Süden anrufen konnten - es gab einfach keine Telefonverbindung!).
Nun ist die Grenze offen und es gibt Hoffnung auf ein ganz normales, friedliches Leben auf Zypern. Man kann nur inständig darum bitten, dass dies ein reeller Anfang ist und in naher Zukunft die Green Line, die das Land teilt, nur noch in den Geschichtsbüchern existiert!!!

... und während ich dies schreibe, bekomme ich wieder schreckliches Heimweh nach "meiner" Insel... Ein lieber Gruss an alle, die mir meine Aufenthalte dort immer zu ganz besonderen Erlebnissen gemacht haben!!!